Chinesisches Sternzeichen Schlange

Schlau ist die Schlange, wissbegierig und intelligent, deshalb auch sehr erfolgreich. Eher konservativ, steht sie Neuem vorsichtig gegenüber. Wachsam und misstrauisch beäugt sie ihre Umwelt, besonders ihren Partner, denn die Schlange ist die personifizierte Eifersucht. Wie einst im Garten Eden, steht die Schlange im Zeichen der Verführung. Sowohl männliche als auch weibliche Schlangen sind geborene Verführer und locken gerne mit dem Apfel.

Die Schlangefrau

Im Jahr der Schlange geborene Frauen strotzen vor Weiblichkeit. Neben ihrem attraktiven Äußeren besitzen sie Charme und Ausstrahlung. Schlangefrauen verfügen über Intuition, sie achten mehr auf ihr Gefühl als ihren Kopf. Ihre Intuition lenkt sie in die richtige Richtung, sodass sie von Erfolg im Berufsleben begleitet sind, ein Leben lang. Ihr Wissensdrang, ihre Intelligenz und Schläue tragen das Ihrige dazu bei. Um ihre einmal gesteckten Ziele zu erreichen, nutzt sie oft List und Schläue. Sie arbeitet mit Tricks und windet sich schlangengleich weiter. Da sie bei allen Menschen beliebt ist, findet sie auf dem Weg zum Ziel auch immer wieder Unterstützung von anderen. Die Schlangefrau als fleißig zu bezeichnen, wäre unrichtig. Hartnäckigkeit ist eine Eigenschaft, die sie besser beschreibt. Sie wird jede ihr zugewiesene Aufgabe übernehmen und erfüllen, doch mit dem geringsten Aufwand. Vorwärts zu kommen und viel Geld zu verdienen, ohne wirklich die Finger krümmen zu müssen, versteht sie wie kaum jemand. Das verdiente Geld hat für sie einen hohen Stellenwert. Sie gibt es nicht gerne aus, hortet es auf beinahe geizige Art. Schlangefrauen sind nicht selten reiche Frauen, die wissen, wie ihr Reichtum noch weiter vermehrt werden kann. Sie sind auch durchaus fähig, auf die große Liebe zu verzichten, wenn die Geldheirat lockt. Sie lieben den Luxus, die teuerste Mode und wertvollen Schmuck, doch ihr Geld wollen sie nicht unbedingt dafür ausgeben. Eine reiche Heirat ist ihr deshalb umso willkommener. Sie ist die Schöne, die Elegante, die Zierde an der Seite des wohlhabenden Mannes. Sie wird ihn eifersüchtig bewachen, auch wenn die Liebe nicht groß ist. Die Schlangefrau selbst nimmt es mit der Treue nicht so genau. Sie ist eine heißblütige Liebhaberin, die in immer neuen Liebesspielen aufgeht. Dem Partner wird sie Zeit ihres Leben, wenn auch nicht treu, ein stabiler Partner sein, ein Freund und Kamerad. Ihren Kindern gegenüber verhält sie sich vollkommen anders. Kaum eine Frau ist eine derart liebevolle und fürsorgliche Mutter wie die Schlangefrau. Kinder können sich glücklich schätzen, eine Schlangefrau zur Mutter zu haben, auch wenn ihre Erziehung eher streng sein wird. In der Familie regiert ohnehin die Schlangefrau. Sie ist die Herrin des Hauses. Ihre Freunde wissen, welch großen Wert eine Freundschaft mit einer im Jahr der Schlange geborenen Frau hat. Auf sie können sich Freunde verlassen, sie wird stets hinter ihnen stehen. Auf ihre Versprechen sollten sie weniger geben, denn Zuverlässigkeit zählt nicht zu ihren Stärken. Wird sie jedoch hintergangen, getäuscht oder belogen, kennt sie keine Gnade. Sie wird gegen ihren Widersacher mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mittel antreten. Am liebsten jedoch wählt sie versteckte Waffen und Angriffe aus dem Hinterhalt. Eine Schlangefrau würde ihrem Feind das Messer nie ins Herz, sondern immer in den Rücken rammen. Vergeben und Verzeihen kommt für sie nicht in Frage. Feindschaft für immer, heißt es für sie.

Der Schlangemann

Klug, mit scharfem Verstand ausgestattet, beobachtet er Menschen genau. Er kennt ihre Schwächen und Stärken, scheut dabei nicht davor zurück, diese für sich zu nutzen. Im Manipulieren seiner Mitmenschen ist er Meister. Die Ehrlichkeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Verbissen kämpft er um Erfolg und Ansehen, wobei er für den Kampf ohnehin sein Fußvolk benutzt, unbemerkt gesteuert und gelenkt, in Richtung seiner Ziele. Auch wurde ihm, scheint es, das Glück bereits in die Wiege gelegt. Nicht selten ist der Schlangemann im Zentrum der Macht zu finden, als Politiker oder in einem Unternehmen. Aber auch im Managementbereich ist er bestens aufgehoben, denn er verfügt über logisches Denkvermögen und Organisationstalent. Egal, in welch hoher Position er sich befindet, wesentlich ist für ihn, neben Macht und Ansehen, das Geld, das monatlich auf sein Konto wandert. Wie die Schlangefrau umgibt er sich gerne mit Luxus und wertvollen Dingen. Schlangemänner sind meist sehr wohlhabend. Sie besitzen kein Haus, sondern eine Villa, sie fahren kein Auto, sondern einen Ferrari und ihre Anzüge kommen sicher nicht von der Stange, sondern vom italienischen Designer. Er verprasst dabei sein Geld nicht, sondern legt es gezielt an. Unnötigerweise wird seine Brieftasche nie geöffnet. Haben Schlangemänner die Frau ihres Lebens gefunden, wird sie als weiterer wertvoller Besitz den anderen wertvollen Gegenständen hinzugefügt. Eingesperrt in einem goldenen Käfig, ist sie Eigentum des Schlangemannes. Kein anderer Mann darf auch nur einen bewundernden Blick auf sie werfen. Kennt er selbst keine Treue, erwartet er sie jedoch von seiner Partnerin. Er wird sie verwöhnen, ihr alles bieten, was in seiner Macht steht, doch die Unabhängigkeit und Selbständigkeit wird er ihr nehmen. Im Grunde nimmt er sich in allen Lebensbereichen heraus, was er an anderen verurteilt. Tricks und Lügen sind sein Handwerk, doch es hüte sich, wer ihn belügt. Er ist gnadenlos. Sein Gift verabreicht er jedoch nicht durch einen Biss, sondern unbemerkt im Glas seines Feindes. Tropfen für Tropfen, immer wieder, denn seine Rache hält bis zum Tod. Freunden gegenüber ist er charmant, ein humorvoller Unterhalter, der aber selten seine Gefühle zeigt. Ein Kumpel und Kamerad, wie auch die Schlangefrau. Wie sie besitzt auch er Intuition, doch er würde nie zugeben, dass sein Bauchgefühl es ist, das ihn lenkt und nicht der Kopf. Er folgt Ahnungen auf beinahe hellseherische Weise. In Gesellschaft verblüfft er nicht selten mit Äußerungen, die an Prophezeiungen grenzen, doch dass er auf sie hört, wird er vergessen, zu erzählen. Seine Intuition ist bemerkenswert, obwohl es ihm sonst an Einfühlsamkeit mangelt. Erfährt er einmal eine Niederlage, trifft sie den Schlangemann besonders. Vom Glück verwöhnt, versteht er die Welt dann nicht mehr. Nach außen, wird niemand ihm anmerken, wie er leidet, auch wenn er sich innerlich krümmt. Der Unterlegene zu sein, kann für einen Schlangemann einen tiefen, innerlichen Absturz bedeuten, von dem er sich nur schwer erholt. Da ihm jedoch das Glück stets hold ist, wird es ihm jedoch bald wieder neue Siege und Erfolge bringen.

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